Ambulante Jugendhilfe nach dem SGB VIII

"Hilf mir, es selbst zu tun. Zeig mir, wie es geht.

Tu es nicht für mich.

Ich kann und will es alleine tun.

Hab Geduld, meine Wege zu begreifen.

Sie sind vielleicht länger.

Vielleicht brauche ich mehr Zeit, weil ich mehrere Versuche machen will.

Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen."

Maria Montessori

 

Was versteht man unter Tiergestützter Arbeit?

Tiere helfen Menschen. Es ist unbestritten, dass durch Tiere viele positive Wirkungen auftreten, die nicht unbedingt geplant waren, sozusagen als angenehmer Zufallseffekt. Dies trifft zum Beispiel auf Heimtiere zu, die nur selten aus therapeutischen Erwägungen heraus angeschafft werden.

Im professionellen Zusammenhang können Tiere aber immer nur als Co-Therapeuten zum Einsatz kommen, je nach Kontext werden sie ganz unterschiedlich vom Menschen eingesetzt und unterstützen seine Arbeit. 
 

Tiergestützter Pädagogik

TGP unterstützt den Lern- oder Trainingsprozess durch gezielten Tiereinsatz im pädagogischen Setting. Besondere Beachtung finden hier Bereiche, in denen die Präsenz oder der Einsatz von Tieren besonders förderlich ist, wie zum Beispiel in der Sozialentwicklung. Hierbei wird das Tier entweder direkt als Lernsubjekt eingesetzt, oder es erleichtert den pädagogischen Prozess und den Aufbau einer pädagogischen Beziehung. TGP arbeitet mit einem subjekt- und umweltorientierten Konzept und setzt Instrumente zur Qualitätssicherung ein. TGP wird von ausgebildeten Pädagogen ausgeführt.

In diesem Bereich werden folgende Programme angeboten:

soziales Kompetenztraining

Rollenfindung

Motivation

Motorik 

Neugierig, dann sehen Sie auf die Seiten der einzelnen Tiere nach!

Pädagogische Familienberatung A. Klein  |  andrea.klein@spfb.de